Das Geheimnis von „The Secret“

Ui, super, das Buch ist so toll!
Der Film ist auch super!
Ja, hab ich auch gelesen!
Das hab ich vor Jahren schon gelesen!
uvw. …

Diese, und viele weiteren Kommentare kamen, als ich das ersten Mal den Blog mit der Buchvorstellung online stellte. Ok… Für mich war der Film total neu. Durch Zufall stolperte ich auf Amazon Prime den Film und fand ihn so genial, dass ich ihn mir gleich ein zweites Mal angesehen habe.

Für mich sind Filme und Bücher dieser Art Arbeitsvorlagen. Bücher lese ich nur in dieser Richtung. Hast du vielleicht schon bei meinen Buchtipps mitbekommen 😉 Irgendetwas zu schreiben ist immer in der Nähe. Handy, Tablet oder Notizblock… Ich mag es nicht, direkt in die Bücher etwas zu schreiben.

Zurück zu den Kommentaren…

Ich las mir alle durch. Einige Leute kannte ich nur via Facebook, andere so beiläufig und einige teilweise schon seit Jahren persönlich. Bei fast allen stellte sich mir sofort eine Fragen!

„Warum bist du nicht viel weiter?!“ Darauf folgte die nächste Frage „Warum bekommen die ihre PS nicht auf die Straße?!“

Jede dieser Personen kannte The Secret, machte aber – so wirkte es auf mich – nichts daraus. Irgendwie kam es so an, als wär das ein tolles gute Nacht Buch das halt einfach gut geschrieben war. Der Film war auch gut geschnitten, also durchaus eine Freitag Abend Unterhaltung… Gesehen und zur Kenntnis genommen…

… heute ist Freitag Abend? Was machst du? TV? Freunde? Party? Oder beschäftigst du dich mit dir und einer Zukunft? Wie wichtig ist dir dein Morgen, oder bist du mit Heute zufrieden? Einfach zum Nachdenken…

Machen statt quatschen!

Schon beim zweiten ansehen des Films schaltete ich sofort den PC ein. Google Bilder Suche und sofort ein Vision Board zusammenstellen. Klingt doch total einfach. Bastel dir was zusammen, hängs an die Wand und es wird in Erfüllung gehen. Wenn du es dir Vorstellen kannst, dann wird es auch in Erfüllung gehen!

Das war gar nicht so einfach! „Was will ich?!“ Ich wusste was ich nicht will. Jetzt soll ich wissen, was ich will?

Schon vor drei Jahren hatte ich eine Motivation und Sprüche Wand im Büro. War mir schon klar, das Dinge, die ich immer wieder sehe, sich in meinen Kopf einprägen. Machen negative Erlebnisse doch auch, dann muss es mit Positiven auch gehen. Da ist mir das Positive doch um einiges lieber!
Also, ein Vision Board musste her! Und was kommt drauf? Geld? Erfolg? Eine eigene Insel? … Jetz war klar, ich muss auch wissen was ich will! NUR dann kann es auch funktionieren. Und tatsächlich! Einige Dinge und Erlebnisse wusste ich ganz genau und konnte ich mir 100%ig vorstellen – und sie gingen auch genau so in Erfüllung. Also, sei sehr vorsichtig was du dir wünscht – es könnte tatsächlich passieren!

Wie sieht dein Vision Board aus?

Gute Fragen…

Gestern bekam ich auch ein paar Fragen gestellt. Unter anderem auch folgende:
„Warum bist du nicht viel weiter?!“
„Warum bekommst du deine PS nicht auf die Straße?!“
Sehr spannend…

Ein weiteres Geheimnis, welches gefunden werden soll! Einmal ist keinmal! Nur wenn du regelmäßig, also genau genommen immer und jede Sekunde deines Lebens an dir arbeitest, wirst du weiterkommen. Da gibt es keine Pause! Das Leben ist ein Marathon und kein Sprint! Täglich und ohne Cheat Day! Das Vision Board ist immer in meinem direkten Umfeld. Regelmäßig bearbeite ich auch meinen Handy und Tablet Hintergrund, um mir immer und immer wieder aktuelle Meilensteine und Ziele ins Gedächtnis zu rufen. Präge es dir so lange ein, bis du daran glaubst.

JA, ich bin weiter! Weiter als gestern und weiter als vor einer Woche! Jedes Mal wenn ich über gestern nachdenke MUSS die Erkenntnis kommen, dass ich wieder einen Schritt weiter bin. Die konsequente und konstruktive Unzufriedenheit muss immer erhalten bleiben! Bin ich zufrieden, mit dem was ich gestern gemacht habe? Ganz klares Nein! So ist es auch mit konstruktivem Input. Angekommen, aufgenommen und auf die Liste zum Umsetzen. Step by Step und Üben! Üben! Üben! Das benötigt auch seine Zeit…

Denn, ich habe von gestern gelernt um heute das Beste für morgen zu machen! Und morgen wieder…

Umgekehrt funktioniert es doch auch!

Wenn du einmal auf eine heiße Herdplatte gegriffen hast, hast du visualisiert, den Schmerz gefühlt und der Lernerfolg liegt bei 100%.

Dieses Beispiel sollte dir alles sagen. Dies trifft auf dein dein ganzes Leben zu. Tausche einfach die Herdplatte für deine jeweilige Lebenssituation aus.

Partnerschaft, Job, und was auch immer…

Wenn die Visualisierung stark genug und der Schmerz groß genug ist, dann wird auch der zukünftige Erfolg bei 100% liegen! Dazu musst du nicht 60, mit 70 Jahren Erfahrung sein.

Dafür reicht dein Leben mit deinen Erlebnissen vollkommen aus.

Überlege dir selbst, wie oft du den Schmerz benötigst, bis du es nicht mehr brauchst…

Und dazu musst du auch Entscheidungen treffen! Und ja, von einfach hat keiner etwas gesagt. Entscheidungen bedeuten auch, sich von, auch oft geliebten Menschen, zu trennen um dein Ziel zu erreichen. Sie gehen mit dir oder neben dir oder hinter dir – keiner steht dir im Weg – nur du selbst.

Links

https://www.thesecret.tv/
https://www.instagram.com/thesecret365/
https://www.facebook.com/thesecret/

The Secret

[Quelle Wikipedia]

The Secret (dt. Das Geheimnis) ist ein von Rhonda Byrne und Paul Harrington für Prime Time Productions produzierter esoterischer Dokumentarfilm, der in Anlehnung an Positives Denken das „Gesetz der Anziehung“ (engl. law of attraction) erstmals einem größeren Publikum vorstellte. Er gilt als Vorgänger des von Drew Heriot produzierten Films Der Moses Code. Rhonda Byrne veröffentlichte außerdem das gleichnamige Buch „The Secret“ (deutsch: Das Geheimnis, Arkana Verlag), in dem sie die Aussagen des Films erläutert und vertieft.

Handlung

Rhonda Byrne interviewt einige genannte Erfolgs-Coaches, Beziehungs- und Motivationstrainer Amerikas sowie zwei angebliche Quantenphysiker, die sich seit Jahren mit dem so genannten „Geheimnis“ beschäftigen. Diese erläutern in Interviews ihre Sichtweise des „Gesetzes der Anziehung“ und die Aussagen werden durch Filmsequenzen illustriert.

Die Kernaussage des Films ist, dass die Gedanken und Gefühle jedes einzelnen Menschen reale Gegebenheiten anziehen bzw. erzeugen. Nach Aussage der im Film Auftretenden hat dieses „Gesetz der Anziehung“ Auswirkungen auf jeglichen Aspekt unseres Seins, wie Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen, Geld, Beruf usw. Dies geschehe nicht zufällig, sondern mit der Sicherheit und Genauigkeit eines Naturgesetzes. Es wird ebenfalls erklärt, dass das „Geheimnis“ nur wenigen Menschen bekannt gewesen sei, die kein Interesse daran gehabt hätten, es mit anderen zu teilen. Der Inhalt des Films ergibt eine weitgehende Kongruenz zu den Lehrinhalten der Christlichen Wissenschaft und der Neugeist-Bewegung.

Rhonda Byrne wurde durch das Buch Die Wissenschaft des Reichwerdens (englisch: „The Science of Getting Rich“) von Wallace D. Wattles, das um 1900 verfasst wurde, sowie von „The Master Key System“ von Charles F. Haanel, das um 1912 verfasst wurde, inspiriert.

Die früheren „Lehrer“

Der Film nennt frühere sogenannte „Lehrer“, die vom „Gesetz der Anziehung“ gewusst und dieses auch erfolgreich angewandt haben sollen. Zitate dieser Personen sollen deren Kenntnis über das Gesetz der Anziehung bestätigen. Dazu zählen u. a. bedeutende Künstler und Wissenschaftler der Vergangenheit, beispielsweise Ludwig van Beethoven, Albert Einstein und Hermes Trismegistos.
Die heutigen „Lehrer“

Die heutigen „Lehrer“ sind laut Film Fachleute oder Autoren in den Bereichen der Quantenphysik, Psychologie, Metaphysik, Theologie, Philosophie, Medizin und der Persönlichkeitsentwicklung.

Der Autor Bob Proctor beginnt mit dem „Enthüllen“ des „Geheimnisses“, ihm folgen: John Assaraf, Michael Beckwith, Lee Brower, Jack Canfield, John F. Demartini, Marie Diamond, Mike Dooley, Bob Doyle, Hale Dwoskin, Morris E. Goodman, John Gray, John Hagelin, Bill Harris, Ben Johnson, Loral Langemeier, Lisa Nichols, James Arthur Ray, David Schirmer, Marci Shimoff, Joe Vitale, Frederick E. Dodson, Denis Waitley, Neale Donald Walsch und Fred Alan Wolf. Einige dieser Lehrer sind auch im deutschsprachigen Raum bekannt, wie z. B. Fred Alan Wolf, John Gray mit seinem Buch „Männer sind anders. Frauen auch. Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus“, Neale Donald Walsch mit seiner Buchreihe „Gespräche mit Gott“.

Und ja, lass die Leute reden… Solange sie über dich reden bist du interessant. Sobald sie mit dir reden, sind sie auch für dich interessant…

markusflicker

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